Etwas ganz Besonderes…

Einer der Renner bei unseren Gästen ist unser hausgeräucherter Hirschschinken. Unser Senior macht diese Köstlichkeit selbst – und wir haben ihm heuer etwas genau auf die Finger geschaut.

Schon einige Zeit vor unserer Wildwoche werden die Filetstücke von ihm feinsäuberlich zugeputzt – nur wenn das Rohprodukt perfekt ist, kann daraus der zarte, würzige Schinken werden. Mit einer geheimen Würzmischung geht es für das Fleisch ab in die Beize. 2-3 Wochen braucht es, um durchzuziehen und die Würze aufzunehmen.

Hirschschinken

Anschließend wird „kalt geräuchert“. Über Buchenspänen hängen die gesurten Fleischteile einige Tage im Räucherkasten. Die Aussenseite der Schinken wird dabei „haltbar“ gemacht und das Fleisch bleibt trotzdem saftig und zart.

Heuer servieren wir unseren Hirschschinken mit einem zweifärbigen Kürbis-Topfenmousse…. vorbeikommen und probieren!

Hirschschinkenfertig

(Wir geben’s zu: Uns schmeckt er am besten pur – nach Feierabend zu einem guten Glas Wein 🙂 )

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